Langer zählt zu den besten Golfspielern der Welt.
Sein großer Durchbruch kam mit dem Gewinn des US-Master-Turniers im Jahr 1985. Im Jahr 1986 war Langer die erste Nummer 1 der neu errichteten Golfweltrangliste.
Bereits 1979 wurde er Junioren-Weltmeister. Er erlangte als einziger Deutscher bislang Weltruhm durch seine sportlichen Leistungen auf dem Rasen. Zahlreiche Siege bei internationalen Turnieren gehen auf sein Konto, darunter das US-Masters-Tournament aus den Jahren 1985 und 1993. Zu seinen weiteren Erfolgen zählen u. a. zwölf Titel als Deutscher Meister, World-Cup-Sieger-Team in Orlando (1990), World-Cup-Sieger (1993) in der Einzelwertung. 2001 wurde Langer in die "World Golf Hall of Fame" aufgenommen.
Nach zehn überwiegend erfolgreichen Ryder-Cup-Teilnahmen als Spieler führte er im Ryder Cup 2004 das europäische Team als Kapitän zum historischen Sieg gegen die USA. Im Jahr 2006 gewann Langer an der Seite von Marcel Siem die inoffizielle Mannschaftsweltmeisterschaft auf Barbados zum zweiten Mal. Im selben Jahr wurde er von Ihrer Majestät Königin Elizabeth ll. in Anerkennung seiner Verdienste um den Golfsport zum Honorary Officer of the Most Excellent Order of the British Empire ernannt.
2008 war Bernhard Langer Champions Tour Rookie of the Year, 2008, 2009 und 2010 wurde er dreimal in Folge zum Champions Tour Player of the Year gewählt, 2009 erhielt er den Bayerischen Sportpreis.